Pfarreiengemeinschaft

St. Hubertus Aach - St. Remigius Butzweiler -
St. Dionysius Ittel - St. Amandus Kordel - St. Petrus Welschbillig

 

Interessantes aus den Messdienerfreizeiten

Kinderfreizeit Krekel vom 14. bis 21. August 2015

Vom 14. bis 21. August 2015 fuhren 27 Kinder der Pfarreiengemeinschaft Welschbillig und Trierweiler, ein 5-köpfiges Betreuerteam und 2 Küchenfeen mit Gemeindereferent Timo Wacht in das neu renovierte Selbstversorgerhaus der PSG Aachen nach Krekel. Dort angekommen, bezogen wir erst einmal Quartier. Am Abend konnten sich alle bei verschiedenen Gruppenspielen besser kennenlernen. Da das Wetter am Samstag noch einigermaßen mitspielte, konnten wir das tolle Außengelände des Hauses nutzen und uns dort bei Olympiaden und anderen Spielen austoben.
Am Sonntag besuchten wir die heilige Messe in der Pfarrkirche St. Barbara in Krekel. Es durften sogar einige Messdiener die Messe mitdienen.
Nach ein paar Regentagen folgte am Mittwoch bei tollem Wetter das Highlight - die Fahrt ins Phantasialand nach Brühl. Die Kids, sowie ihre Betreuer und auch die Küchenfeen kamen voll auf ihre Kosten. Es war ein toller Tag mit tollen Shows und rasanten Achterbahnfahrten.
Die Woche neigte sich nun so langsam schon dem Ende zu. Als Abschluss war für den Donnerstagabend ein „Bunter Abend“ geplant, für den die Kinder, als auch die Betreuer etwas vorbereiten sollten.
Viele Kinder hatten es sich nicht nehmen lassen, nachdem Sie während der ganzen Woche so einige Frage-Antwortspiele gespielt hatten nun auch mal die Betreuer auf Herz und Nieren zu prüfen. Wieder andere überraschten mit tollen Gesangsdarbietungen. Die Betreuer hatten eigens für die Kinder das Lied „Auf uns“ von Andreas Bourani umgedichtet.
Und so ging eine Woche voller Spiel, Spaß, Action und sehr leckerem Essen, sowohl für die Kleinen als auch für die Großen viel zu schnell vorbei.

Wir freuen uns schon sehr auf die Ferienfreizeit im nächsten Jahr!
Euer Betreuerteam

 

Nachlese Messdienerfreizeit Nienstedt vom 28.7.-4.8.2012

Samstag: Betreuerteam und Busfahrer Ernst starteten mit allen Teilnehmern zu unserer 11. Messdienerfreizeit, die uns dieses Jahr ins schöne Schullandheim nach Nienstedt in Niedersachsen, einem kleinen Ort in der Nähe von Hameln, führte. Nachdem wir uns in der ehemaligen Kinderklinik eingerichtet hatten, wurde am Abend gegrillt. Die „Hamburger“ waren einfach klasse und die angebrochene Nacht wurde eine ziemlich schlafarme Nacht ...

Sonntag: Nach dem Frühstück und dem allmorgendlichen Tanzen besuchten wir den Gottesdienst in der Pfarrkirche St. Augustinus Hameln. Nachdem Diakon Norbert Schneider und Dechant Berthold Fochs das Gewand wieder gegen das Sonntagsoutfit getauscht hatten, sahen wir uns ein interessantes Theaterspiel vor dem Hochzeitshaus in der Rattenfängerstadt Hameln an. In zwei Gruppen lernten wir dann die Stadt Hameln kennen. Am späten Nachmittag zurückgekehrt und nach einen späten Mittagessen begannen wir mit der traditionellen Olympiade. Am Abend gab es dann in der Diskohalle Spiele ... das traditionelle Pferderennen durch Taylor bildete den Abschluss. Müde ging es dann in die Betten.

Montag: Da uns dieses Jahr viele Möglichkeiten durch die Außenanlage verschafft worden sind, konnten wir unsere Disziplinen moderner gestalten. Der kleine Teich auf dem Gelände bot den Teilnehmern zum Wettkampf ein „Floßrennen“ und ein „Modellbootrennen“ um das Entenhäuschen. Da das Baden im See nicht gestattet war, fiel es einigen besonders schwer, trocken zu bleiben. ... uuups, da lagen sie schon im kühlen Naß zwischen Fischen und Entchen! Als der erste Teil der Olympiade vollbracht war, durften die Teilnehmer ihren Abend frei gestalten und ausklingen lassen. Auch gebastelt wurde an diesem Tag zwischendrin fleißig – coole Bilderrahmen konnten alle ihr „Eigen“ nennen! Die Tischtennishalle wurde nun auch in Beschlag genommen.

Dienstag: Nach der Taschengeldausgabe durch den Verwalter der Finanzen (Diakon Schneider) fuhr uns Ernst in die Rattenfängerstadt zu einer kleinen Shoppingtour. Nachdem die Brustbeutel der Teilnehmer geleert waren, ging es zurück ins Schullandheim. Nachdem die 3 Küchenfeen die Chefküche auf Hochtouren brachten, war unser warmes Essen gesichert. Ballspiele auf dem Bolzplatz wurden rege angenommen ... ein paar kleine Blessuren wurden dann mit Pflastern und Kühlakkus versorgt. Das Gelände wurde von einigen waghalsig erkundet. Am Abend haben wir dann die Grillhütte abermals in Beschlag genommen.

Mittwoch: Da es am Dienstagabend für alle Teilnehmer früh ins Bett ging, waren alle am nächsten Tag fit für den erlebnisreichen Tag im Heidepark Soltau. Bei 29 Grad und wolkenlosem Himmel erstürmten wir bis zur Schließung des Parks(!) die Attraktionen. Nach dem stundenlangen Anstehen und den vielen Adrenalinkicks auf den Achterbahnen machte sich die Müdigkeit während der eineinhalb stündigen Fahrt zurück ins Lager bemerkbar. Einige tapfere Sportler schafften es noch vor dem Abendessen zum Fußballkicken auf dem Bolzplatz. Am Abend kehrte schnell Ruhe in den Zimmern ein.

Donnerstag: Der Vormittag wurde zur Durchführung der restlichen Disziplinen unserer Olympiade wie auch der restlichen Bastelarbeiten genutzt. Dem Wetter entsprechend verbrachten wir den Nachmittag im Freibad. Als die letzten Vorbereitungen zu der Betreuertaufe getroffen waren, wurden schnell aus einem „Nichts“ ein „Hilfsbetreuer“ (Anna) und aus den „Hilfsbetreuerinnen“ zwei „vollwertige Betreuerinnen“ (Julia & Clarissa).

Freitag: Am Freitagvormittag wurden die Koffer gepackt und bereits in den Bus verladen, damit es am nächsten Morgen früh los gehen konnte. Einige olympische Disziplinen und restliche Bastelarbeiten wurden noch vollendet. Nach Pommes, Fischstäbchen und Salat fuhren wird dann am Nachmittag zum Abschluss unserer gelungenen Messdienerfreizeit in das Erlebnisbad „Tropicana“ in Stadthagen. Leckere Waffeln von unseren Küchenfeen erwarteten uns nach unserer Rückkehr. Lecker! Nun ... da war ja noch was... die Nachtwanderung mit Gruseleffekten! Was es nicht alles so an Geistern im Wald gibt? Das war schon ein Wahnsinn – und manche Beine schlottern heute wohl noch bei vielen Teilnehmern, die sich daran erinnern. Keiner blieb im Wald zurück und die letzte Nachtruhe dieses Lagers holte uns schnell ein.

Samstag: Am Samstagmorgen nach dem Frühstück und den restlichen Aufräumarbeiten starteten wir die Heimreise und erreichten am Nachmittag die Pfarrkirche in Welschbillig, an der uns die Eltern schon voller Vorfreude erwarteten.

Die Stimmung, das Programm, die Hausanlage und vor allem auch das Essen waren einfach klasse! Danke an alle!!!


Auf ein Neues – 2013 im Schwarzwald mit Europapark, „Löschteich“ und vielem anderen mehr. Wir freuen uns schon ganz kräftig darauf!

Julia Wingerath & Anna Lieser
 

Nachlese Jubiläumstour Erlach 2011
Samstag:
Am Samstagmorgen trafen sich 49 Messdiener, ein 16-köpfiges Kompetenzteam (Betreuer) und Busfahrer Wolli zum Start unserer Jubiläumstour (10 Jahre), die uns dieses Jahr nach Erlach in Bayern, einem kleinen Ort in der Nähe von Erding und Landshut, führte.
Nachdem wir uns im schönen Ferienhof eingerichtet und zu Abend gegessen hatten, endete der Tag nach einer kleiner Umgebungserkundung (genannt Wanderung).
Sonntag:
Nach dem Frühstück und dem allmorgendlichen Tanzen besuchten wir den Gottesdienst in Velden. Als wir die Kirche wieder gläubig verließen, begannen wir mit der traditionellen Olympiade. Unsere erste Aufgabe war es, ein Theaterstück aus vorgegebenen Wörtern und Genres zu gestalten. Anschließend durften wir unsere Zeit frei gestalten und einige hatten Spaß beim Karaoke singen, bevor die Nachtruhe eingeläutet wurde.
Montag:
Der Montag startete, wie jeder folgende Morgen, mit einer Kontrolle der Zimmer. Danach wurde die Olympiade mit Disziplinen wie Bleistiftwerfen, Kickern und Bierkrugschieben fortgesetzt. Zu dieser Zeit erreichte uns auch Dechant Berthold Fochs, welcher aufgrund mangelnder Vertretung leider nur von Montag bis Donnerstag das Lager leiten konnte. In den restlichen Tagen wurde er von unserem Diakon Norbert Schneider würdig vertreten.
Nachmittags besuchten wir die Erdinger Therme, ein tolles Erlebnisbad mit einer riesigen Rutschenauswahl.
Dienstag:
Am Dienstag war das Wetter so schön, dass wir uns in dem Waldbad Taufkirchen austoben und erholen konnten. Wieder zuhause angekommen, setzten einige Teilnehmer das Baden gezwungenermaßen im Bach fort, da sie bei den hochgeschätzten Betreuern diverse Rechnungen zu begleichen hatten. Abends bekamen wir Besuch von Messdienern aus Velden, die wir am Sonntag nach der Messe kennengelernt hatten.
Mittwoch:
Am Mittwochmorgen starteten wir schon recht früh unsere Fahrt nach München und verbrachten den ganzen Tag mit Shoppen, Eis essen, Ansichtskarten kaufen, McDonalds und Hard Rock Cafe besuchen und anderen typischen Touristenaktivitäten. Abends aßen wir leckere Hamburger.
Donnerstag:
Der folgende Tag war von viel Freizeit geprägt, sodass wir die schöne Außenanlage nutzen konnten. Am Nachmittag setzten wir die Olympiade mit Teebeutelweitwerfen, Koffer-Curling, Kirschkernweitspucken und weiteren Disziplinen fort. Als wir am Abend in unsere Betten fielen, ahnten wir noch nichts von den nächtlichen Plänen der „Pferdebox“, welche uns noch zum Verhängnis wurden…
Freitag:
Nach dem Frühstück verbrachten wir viele Stunden vor einem riesigen Schuhberg. Einige ältere Teilnehmer hatten in der Nacht unsere Schuhe aus den Zimmern entnommen und sie zusammengeknotet. Anschließend trafen wir alle nötigen Vorbereitungen für die Betreuertaufen am Abend, welche vor allem mit viel Bachwasser durchgeführt wurden.
Samstag:
Am Samstagmorgen nach dem Frühstück starteten wir die Heimreise und erreichten am späten Nachmittag die Pfarrkirche in Welschbillig, an der uns unsere Eltern schon vorfreudig erwarteten.

Die Teilnehmer bedanken sich für die schöne Reise bei allen Betreuern.

Bei Dechant Berthold Fochs für die Organisation der Reise, bei Diakon Norbert Schneider für die Verwaltung der Finanzen, den Küchenfrauen, Berta Schneider, Marianne Willems und Irmgard Endres, für das gute Essen, beim Busfahrer Wolfgang Broy für den sicheren Transport. Außerdem bei Clarissa Beck, Fabian Beckers, Konstantin Beckers, Luisa Birkel, Laura Buschmann, Lena Haase, Lynn Knippertz, Nina Knippertz, Martin Schneider, Achim Weich und Julia Wingerath.

Carla Buschmann und Susanne Birk

Nachlese Skifreizeit 2011 im Zillertal

Nach dem Fahrsicherheitstraining im November stand nun die 5. Skifreizeit des Geiß'n Blitz Team an.

Am 01.01.11 machten sich 20 Jugendliche und 8 Betreuer auf den Weg ins Zillertal. Ziel war wie im vergangenen Jahr die Pension Harterhof in Hart. Nach Ausgabe der Ausrüstung und Skipässe fuhren wir zusammen nach Kaltenbach ins Skigebiet Hochzillertal.

Das Skigebiet ist unter anderem durch die Kristallhütte auf 2147 Metern bekannt. Hier hat bereits Tim Mälzer als Küchenchef gearbeitet. Des Weiteren hat unser Ex- Bundespräsident Horst Köhler in der Kristallhütte übernachtet.
Den neuen Teilnehmern wurde hier das Fahren in einem 3 tätigen Ski- bzw. Snowboardkurs vermittelt. Leider war das Skifahren am ersten Tag durch starken Nebel nur eingeschränkt möglich. Umso schöner wurde das Wetter an den Folgetagen. Den 2. Tag verbrachten wir alle wieder im Skigebiet Kaltenbach.

Am 3. Tag machten wir uns nach Zell am Ziller. Neben Zell verbindet das Skigebiet die Orte Gerlos und Königsleiten miteinander. Nachdem wir nach Königsleiten hin und wieder zurückgefahren waren, stärkten sich einige mit einem Riesenschnitzel auf der Schnitzelhütte. Am Abend feierten wir mit den "Anfängern" den erfolgreichen Abschluss des Skikurses.

An den beiden letzten Tagen fuhren wir gemeinsam mit den Skianfängern im Skigebiet Kaltenbach. Am letzten Abend packten wir dann wieder unsere Koffer und machten uns in den Morgenstunden zurück in die Heimat.
In diesem Jahr schafften mehrere Teilnehmer es, in den 5 Skitagen mehr als 400 Pistenkilometer zu fahren.

Die Teilnehmer der Skifreizeit bedanken sich bei den Betreuern (Christian Ernzerhof, Silke Kreuz, Rene Kudlinzki, Rita Lander, Martina Olk, Michael Olk, Martin Schneider und Achim Weich) für die Durchführung der Skifreizeit.
Auf diesem Weg wünschen wir Lisa Marie Haase "Gute Besserung".

Nina Knippertz

Nachlese Skifreizeit 2009/2010 in Hart Zillertal

Am Abend des 27. Dezembers trafen wir uns zur diesjährigen Skifreizeit bei René Kudlinzki. An der diesjährigen Skifreizeit nahmen 19 Jugendliche sowie 4 Betreuer teil. So dann machten wir uns auf den Weg ins Zillertal. Ziel war das Jugendhotel Harterhof in Hart. Das Jugendhotel liegt in einem Ortsteil von Fügen. Fügen liegt im vorderen Zillertal.

Nach der Ankunft stärkten wir uns am Frühstückbuffet und bezogen die Zimmer. Unter den Gästen im Harterhof befand sich in dieser Woche auch der bekannte TV Star Wiegald Boning.

Anschließend ging es zum Skiverleih, wo jeder seine Ausrüstung erhielt. Parallel dazu erhielten alle ihre Skipässe.

Am ersten und zweiten Tag fuhren wir ins Skigebiet Hochfügen Hochzillertal. Das Skigebiet verbindet die die Orte Kaltenbach und Hochfügen und verfügt über 155 Pistenkilometer.
Im Skigebiet angekommen, teilten wir uns in Gruppen auf und fuhren an beiden Tagen den größten Teil der Pisten ab. Nach dem Abendessen lernten wir die in gemütlicher Runde „Terminator 1“ und Terminator 2“ (die Tellerwäscher) kennen. An den folgenden Tagen erweiterte Taylor in mehreren Fachgesprächen den eng begrenzten Horizont der Beiden.

Am Mittwoch stand das größte Skigebiet im Zillertal auf dem Programm. Zell am Ziller. Das Skigebiet verfügt dabei über 166 Pistenkilometer. Bei wunderschönem Wetter starteten wir hier unsere Tagestour. Über präperierte Pisten fuhren wir zuerst nach Gerlos und dann nach Königsleiten. Nach kurzer Verschnaufspause machten wir uns dann wieder auf den Rückweg nach Zell.
Am letzten Tag des Jahres begaben wir uns auf den Weg nach Mayrhofen. Das Skigebiet Mayrhofen verfügt über 159 Pistenkilometer. Eines der Highlights im Skigebiet ist die steilste präparierte Piste Österreichs (Harakiri, 78% Gefälle), die fast alle ohne Blessuren bewältigten. Am Abend bauten wir unsere Musikanlage für unsere Silvesterparty im Partykeller auf. Während der Silvesterparty gab es statt des Abendessens Pizza für alle. Bis Mittnacht verbrachten wir die Zeit mit verschiendenen Gesellschaftsspielen, bevor es dann um Mitternacht „Prosit Neujahr“ hieß. Wie in den vergangenen Jahren sind alle Teilenehmer wieder gut ins neue Jahr gekommen.

Am letzten Skitag blieben wir Heimatnah im Skigebiet in Kaltenbach. Insgesamt fuhr Lukas Krißbach 277 Pistenkilometer an allen Skitagen, gefolgt von Alexander Streit mit 241 Pistenkilometer und Felix Krißbach mit 230 Pistenkilometer.

Bevor wir den Tag mit gemütlichem Beisammensein abschließen konnten, bepackten wir die Kleinbusse und Pkws mit unseren Koffern. In den frühen Morgenstunden traten wir die Heimreise an. Gegen Nachmittag erreichten wir unsere Heimat.

Die Teilnehmer der Skifreizeit bedanken sich bei den Betreuern (Nancy Sellmann, Rene Kudlinzki, Martin Schneider und Achim Weich) für die Durchführung der Skifreizeit.

Für den Bericht: Lynn und Nina Knippertz & Lukas Krißbach

Messdienerfreizeit vom 12. – 20. August 2009 in Hirschhagen

1. Tag: Endlich war es so weit!! Am 12. 08. machten sich 44 Kinder und 13 Betreuer auf den Weg nach Hessisch-Lichtenau, wo wir im Freizeitheim im Stadtteil Hirschhagen untergebracht waren. Nachdem Koffer und Lebensmittel aus dem Bus ausgeladen waren, konnten wir unsere Zimmer beziehen. Nach dem Abendessen spielten wir noch einige Kennenlernspiele, die die angehenden Hilfsbetreuer Lena und Luisa vorbereitet hatten, bevor wir alle ins Bett gingen, um uns für den nächsten Tag auszuruhen.
2.Tag:
Wie jedes Jahr starteten wir am 2. Tag unsere alljährliche Olympiade, die Frau-Holle-Spiele, mit selbstgemalten Flaggen. Dann ging es sportlich weiter: Als erste Disziplin machten wir einen Staffellauf und spielten danach gegeneinander Fußball und Völkerball. Abends beschäftigten wir uns mit diversen Kicker-, Tischtennis- oder Gemeinschaftsspielen.
3. Tag:
Am Vormittag standen im Rahmen der Olympiade weitere Fußball-, bzw. Völkerballspiele auf dem Programm. Den Nachmittag verbrachten wir mit einer 6 km langen Wanderung auf dem Premiumweg des Hohen Meißners. Unter der Regie des angehenden Hilfsbetreuers Konstantin Friedrich wurde der MI6 aufgrund von internen Vorkommnissen gegründet.
4. Tag:
Happy Birthday Taylor und Monkey!! Nach dem Mittagessen machten wir uns auf den Weg nach Kassel ins Schwimmbad. Dort lieferten sich Konstantin Friedrich, Taylor und Monkey ein hochklassiges Volleyballspiel, das sie aber in 2:1 Sätzen gegen 3 Aserbaidschaner verloren. Am Abend verwandelten wir unseren Speisesaal in ein italienisches Restaurant, in dem die beiden Geburtstagskinder an einem separaten Tisch von Anna und Knut bedient wurden.
5. Tag:
Sonntags begannen wir mit einer Messe, die von einigen Mitfahrern musikalisch gestaltet wurde. Am Nachmittag setzten wir unsere Olympiade mit 3 Spielen fort: Synchronskifahren, Teebeutelweitwurf und Wasserapfelessen. Im Anschluss aßen wir Waffeln, die unsere Küchenfrauen dankenswerterweise für uns gebacken haben. Um unser Grillen am Abend vorzubereiten schickten wir den MI6, unter der Regie von Konstantin Friedrich in den Wald um Feuerholz zu suchen. Währenddessen bemalten die anderen Teilnehmer mit Julia ihre T-Shirts mit selbstgewählten Motiven. Zu Essen gab es leckere Hamburger vom Grill. Wie ein Hamburger korrekt belegt wird wurde von MI6-Agent Knut für alle Teilnehmer mustergültig vorgeführt.
6. Tag:
Am Vormittag machten wir uns auf den Weg nach Kassel. Hier konnten wir ausgiebig Shoppen und Geschenke, Souvenirs und Postkarten kaufen. Am Abend wurde es dann gruselig: Gemeinsam wanderten wir in den Wald zum Start der Nachtwanderung. Hier mussten alle Teilnehmer einen Weg alleine abgehen, der vom Lagerchef höchstpersönlich mit kleinen „Überraschungen“ vorbereitet wurde. Nicht nur Teilnehmer, sondern auch angehende Hilfsbetreuer (Luisa) wurden in Schrecken versetzt.
7. Tag:
Dienstagvormittags hatten Teilnehmer und Betreuer das Vergnügen, ihre Schuhe zu suchen und wieder auseinander zu knoten. Hier hatte doch eine Organisation ganze Arbeit geleistet. Nach dem Mittagessen fuhren wir dann ins Schwimmbad „Aquapark“ nach Baunatal. Nach der Rückkehr machten wir mit den neuen Teilnehmern kleine, für die anderen lustige, Spiele.
8. Tag:
Vormittags beendeten wir unsere Olympiade mit den letzten Disziplinen und begannen mit den Vorbereitungen der Betreuertaufe. Am Nachmittag besuchten wir noch einen Wildpark im Hohen Meißner. Bevor die Taufe dann abends stattfand, wurden die selbstgeschriebenen Gedichte für unseren Kutscher, die Küchenfrauen, den Lagerkommandant, den stellvertretenden Lagerkommandant vorgelesen. Höhenpunkt des Abends war die Betreuertaufe der Hilfsbetreuer Lena, Luisa und Konstantin Friedrich. Bevor sie mit reichlich Wasser getauft wurden mussten sie noch ihr selbstgeschriebenes Betreuergelöbnis vorlesen. Im Anschluss wurde nochmals am offenen Feuer gegrillt.
9. Tag:
Nach einem kurzen Stadtbesuch in Hessisch-Lichtenau, traten wir die Heimreise an. Unterwegs wurden noch Holzmedaillen mit besonderen Spitznamen und Urkunden für die Gewinner der Olympiade und der Zimmerbewertung verteilt (Warum haben die Autoren (Zimmer D3) eigentlich nicht gewonnen???). Abends erreichten wir wieder unser Zuhause.

Die Teilnehmer bedanken sich für die schöne Reise bei allen Betreuern: Bei Dechant Berthold Fochs für die Organisation der Reise, bei Diakon Norbert Schneider für die Verwaltung der Finanzen, den Küchenfrauen, Berta Schneider, Marianne Willems und Sanny Klasen, für das gute Essen, beim Kutscher Theo Gelhausen für den sicheren Transport. Zudem bei Julia Becker, Luisa Birkel, Lena Haase, Konstantin Friedrich Beckers, Fabian Beckers, Martin Schneider und Achim Weich.

Laura Buschmann und Nina und Lynn Knippertz

Das Nachlese Skifreizeit 2008/09 in Aschau Zillertal

Am Abend des 27. Dezember trafen sich alle Teilnehmer der Skifreizeit im Clubhaus am Sportplatz. Nachdem wir uns am Pizzabuffet gestärkt hatten, packten wir die Koffer in den Bus und fuhren Richtung Zillertal. Einen herzlichen Dank an Kurt Lentes für die Bewirtung im Clubhaus.

In den frühen Morgenstunden erreichten wir die Jugendpension Hoadacher in Aschau. Nach ausgiebigem Frühstück wurden die Zimmer bezogen. Anschließend ging es zum Skiverleih wo jeder seine Ski- oder Snowboardausrüstung erhielt. Nun ging es mit dem Skibus zum Skigebiet Zillertal Arena. Zu dem Skigebiet zählen die Orte Zell im Zillertal, Gerlos und Königsleiten wo uns 163 Pistenkilometer erwarteten. Hier teilten wir uns in Gruppen auf und fuhren den größten Teil der Pisten ab. Der erste Tag endete mit einem gemeinsamen Abendessen in unserer Pension.

Am nächsten Morgen fuhren wir wieder in das Skigebiet Zillertal Arena. Neben dem Skifahren machten wir noch ein Gruppenfoto. Abends feierten wir im Partykeller der Jugendpension wo unser DJ René für gute Stimmung sorgte.

Am nächsten Morgen machten wir uns nach Kaltenbach zum Skigebiet Hochzillertal mit insgesamt 155 Pistenkilometer. Auch hier wurde in Gruppen Ski gefahren. Nach dem Abendessen trafen wir uns wieder im Partykeller und spielten einige Gemeinschaftsspiele unter anderem versuchten manche mit einem hohlen Hammer einen Nagel schnellstmöglich in einen Baumstumpf zu schlagen. Des Weiteren begeisterten sich wieder andere mit dem Würfelspiel Schocken.

Den Silvestertag verbrachten wir wieder im Skigebiet Hochzillertal. Über die Woche hin studierte jedes Zimmer einen individuellen Beitrag für dem Silvesterabend ein, der im Laufe des Abends im Partykeller aufgeführt wurde. Neben den Jugendlichen glänzten auch René und Nancy sowie Jakob, Saskia, Christian und Susanne mit ihren Vorträgen. Zu Neujahr versammelten wir uns vor der Pension und schauten uns das Feuerwerk im Tal an.

Den Neujahrstag ließen wir gemütlich angehen und fuhren erst gegen Mittag ins Skigebiet Hochzillertal. Nachdem wir die Koffer weitgehend gepackt hatten ließen wir den Abend gemütlich ausklingen.

Nach dem Frühstück traten wir dann wieder Heimreise an und erreichten in den Abendstunden wieder Welschbillig.

Einen herzlichen Dank gilt den beiden Busfahrern Ernst und Reinhold, die uns in souveräner Manier ins Zillertal und wieder zurück nach Welschbillig gebracht haben. Ebenfalls bedanken sich die Teilnehmer bei allen Betreuern für die Durchführung der Skifreizeit.

Für den Bericht:
Lynn und Nina Knippertz

 

Messdienerfreizeit vom 17. bis 25. Juli 2008 in Hirschegg

Am Donnerstagmorgen, den 17. Juli wartete ein voll gepackter Reisebus schon auf 48 Teilnehmer und 13 Betreuer am Petersplatz, um uns nach Hirschegg nahe Oberstdorf zu bringen.

8 Stunden Busfahrt hatten wir hinter uns, als wir das Heuberghaus erreichten. Nach einer ersten Besichtigung der Anlage wurden die Zimmer bezogen, während die Küchenfrauen das Essen zubereiteten. Am Abend standen noch die Kennenlernspiele auf dem Programm bevor wir dann erschöpft in die Betten fielen.

Wie in den vergangenen Jahren begannen wir den Tag mit einem Tanz; dieses Jahr ließen wir das „Rote Pferd“ tanzen. Nach dem Frühstück starteten wir mit unserer alljährlichen Olympiade (Bergspiele), die uns den ganzen Tag beschäftigte.

Den Tag darauf fuhren wir mit dem Bus zur Sommerrodelbahn am Söllereck und anschließend wurde nach einer Gondelfahrt zur Bergstation „Söllereck“ Richtung Riezlern gewandert. Ein großes Dankeschön an unseren Lagerchef, der uns bei der Ankunft ein großes Eis spendierte. Am Abend standen noch weitere Bergspiele an.

Nach dem sonntäglichen Kirchgang fuhren wir in das Erlebnisbad „Wonnemar“. Dank Taylor rutschten fast alle mehr oder weniger freiwillig eine 90°-steile Rutsche („Kamikaze“) runter. Da Schwimmbad bekanntlich hungrig macht, waren wir froh, dass wir von den Küchenfrauen mit einer kleinen Mahlzeit empfangen wurden.

Am nächsten Tag setzten wir unsere Bergspiele, wie zum Beispiel das Länderquiz, Torwandschießen oder den Teebeutelweitwurf (mit dem Mund) fort.

Den Dienstag verbrachten wir in Oberstdorf und nutzten die Gelegenheit, um Souvenirs oder Postkarten zu kaufen. Höhepunkt des Abends war die fünfjährige Jubiläumsfeier unseres Kutschers Theo. Neben einem von uns gedichtetem Lied führten wir auch einen Tanz auf.

Aufgrund des schlechten Wetters fuhren wir am darauffolgenden Tag erneut ins „Wonnemar“ nach Sonthofen. Alle freuten sich auf die Taufe der Hilfsbetreuer (Michelle „Möchel“ Roth, Eva-Maria „Eve“ Heck und Tobias „Günther“ Gelhausen) am Abend, die auch alle Erwartungen übertraf. Sie mussten verschiedene Aufgaben eines vollwertigen Betreuers erfüllen bevor sie mit reichlich Wasser getauft wurden. Daneben lasen wir auch die Gedichte der drei Küchenfrauen, des Schatzmeisters Diakon Schneider und unseres Lagerchefs Dechant Berthold Fochs vor.

Unter Anleitung von Julia, Eve und Michelle verewigten wir unsere Hände am vorletzten Tag in Gips. Den Nachmittag verbrachten wir damit, unsere Bergspiele zu Ende zu bringen um einen glorreichen Sieger zu ermitteln. Als besonderes Highlight bauten wir unsere eigene Wasserrutsche auf (Dank an die Betreuer Taylor und Monkey!!!). Da die Rutsche im nassen Gras endete, hatten wir am Ende sehr viele „Schmunkpitter“.

Nach dem Essen wurden uns die traditionellen Holzmedaillen mit unseren Spitznamen überreicht. Neben der Siegerehrung für die Zimmer und die Bergspiele erhielten die Betreuer noch ein kleines Geschenk vom Lagerchef. Der Tag endete mit einer Fackelwanderung auf einen Berg.

Am Abreisetag polierten wir die Hütte auf Hochglanz, bevor wir abfuhren. Nach drei Pausen erreichten wir endlich wieder unsere Heimat.

Die Teilnehmer bedanken sich für die schöne Reise bei allen Betreuern:
Bei Dechant Berthold Fochs für die Organisation der Reise,
bei Diakon Norbert Schneider für die Verwaltung der Finanzen,
den Küchenfrauen Berta Schneider, Marianne Willems und Sanny Klasen, für das gute Essen,
beim Kutscher Theo Gelhausen für den sicheren Transport.
Außerdem bei Fabian Beckers, Julia Becker, Michelle Roth, Tobias Gelhausen, Eva-Maria Heck, Martin Schneider und Achim Weich.
Ein weiterer Dank gilt Marco Schmitt, der uns kostengünstig mit Schirmmützen versorgt hat.

Für den Bericht:
Laura Buschmann und Nina und Lynn Knippertz

 

Skifreizeit vom 01.01.2008 bis 07.01.2008 in Garmisch-Partenkirchen

Am 01.01.08 trafen wir uns abends zwecks Abfahrt zur Skifreizeit. An der diesjährigen Skifreizeit nahmen insgesamt 42 Personen teil, die wiederum von Martin Schneider und Achim Weich bestens vorbereitet wurde. Vor der langen Reise konnten wir uns noch am Pizzabuffet satt essen (Vielen Dank an Kurt Lentes für die Bewirtung im Clubhaus). Nachdem das Gepäck verstaut war, ging es endlich los.

Als wir in den frühen Morgenstunden in Garmisch-Partenkirchen ankamen, stand zunächst ein Fußmarsch zur Unterkunft auf dem Programm. Ziel war die auf ca. 1100 m gelegene Tonihütte. Trotz der Kälte (-10 C°) kamen hier schon einige ins Schwitzen.

Oben angekommen, gab es erst mal ein ordentliches Frühstück. Am Vormittag wurden die Zimmer bezogen und die Skiausrüstungen ausgegeben. Am Nachmittag stand für alle Teilnehmer der Skikurs auf dem Programm.

An den folgenden Tagen ging es damit weiter. Hier wurde uns von den Skilehrern die richtige Technik vermittelt. Neben den Skikursen war noch genügend Zeit um auf gut präparierten Pisten die einzelnen Teilgebiete des Skigebietes, wie Alpspitz, Kreuzeck und Hausberg in Gruppen abzufahren. Hierbei stand die weltberühmte Kandahar-Abfahrt im Mittelpunkt.

Am vorletzten Abend feierten wir den 17. Geburtstag von Tobias Gelhausen. Dabei durfte er uns in einem neuen Outfit seine Rasierkünste präsentieren.

Höhepunkt des letzten Skitages war der Besuch auf Deutschlands höchstem Berg, der Zugspitze. Nach langer Fahrt mit der Zahnradbahn erreichten wir die Gipfelstation.

Hier erwartete uns nicht, wie an den Vortagen schönes Wetter, sondern Nebel, heftiges Schneetreiben und Wind, was aber die meisten nicht vom Skifahren abhielt. Als Erinnerung an die Skifreizeit erhielt dann jeder Teilnehmer am Abend eine Holzmedaille.

Am Abreisetag machten wir uns wieder zu Fuß auf den Weg ins Tal. Hier warteten bereits unsere beiden Busfahrer Ernst und Theo auf uns. Nach Verladen des Gepäcks traten wir die Heimreise an und erreichten am späten Abend unser Ziel.

Die Teilnehmer bedanken sich bei allen Betreuer(innen) für die Durchführung der Skifreizeit.

Für den Bericht:
Lynn und Nina Knippertz

 

Messdienerfreizeit vom 6. bis 14. August 2007 in Lüsche

Am Montagmorgen, den 6. August wartete ein voll gepackter Reisebus schon auf 44 Teilnehmer und 11 Betreuer am Petersplatz, um uns in die Lüneburger Heide zu bringen.

9 Stunden Busfahrt hatten wir hinter uns, als wir das Schullandheim, das mitten in Lüsche liegt, erreichten. Nach einer ersten Besichtigung der Anlage wurden die Zimmer bezogen, während die Küchenfrauen das Essen zubereiteten. Am Abend standen dann noch die Kennenlernspiele auf dem Programm bevor wir dann erschöpft in die Betten fielen.

Am nächsten Morgen startete die alljährliche Olympiade und in der Zwischenzeit bauten Pimper (Achim Weich) und Taylor (Martin Schneider) den für die Fahrt angeschafften Schwimmingpool auf. Bevor wir jedoch unfreiwillig gebadet werden konnten, fuhren alle in das Waldbad nach Hankensbüttel.

Den Tag darauf verbrachten wir in Celle, einer schönen Stadt an der Südheide. Dort konnten Einkäufe erledigt und Postkarten gekauft werden.

Aus der Fahrt in Freibad nach Uelzen, die für den darauf folgenden Tag geplant war, wurde allerdings nichts, da es in Strömen regnete. So wurde kurzfristig umdisponiert und wir besuchten den Spielecenter Ballorig, in dem wir ein paar schöne Stunden verbrachten.

Die nächsten Tage wurden im Landschulheim verbracht und wir setzten die Olympiade fort. Höhepunkt am Freitag war die längst fällige Betreuertaufe von Taylor. Für diesen Spaß legten sich alle Teilnehmer (sowie die restlichen Betreuer) mächtig ins Zeug.

Am Sonntag starteten wir die schon lang ersehnte Fahrt in den Heidepark Soltau, welcher einer der besten Freizeitparks in Deutschland ist. Mit der größten Holzachterbahn „Colossos“, dem höchsten Free-Fall-Tower „Scream“ sowie der neuerstellten Katapultachterbahn „Desert Race“, die am Start in 2,4 Sekunden von 0 auf 100 km/h beschleunigt lockt er damit Besucher aus aller Welt. Am Abend stand dann die Nachtwanderung auf dem Programm. Durch Schreie einzelner Teilnehmer während der Wanderung wurden in dieser Nacht die Tiere um ihrem Schlaf beraubt.

Am vorletzten Tag besuchten wir ein dann Maislabyrinth. Hier tat sich der ein oder andere etwas schwer, den „richtigen Weg“ zu finden. Am Abend wurden dann noch die restlichen Betreuertaufen mit ausreichend Wasser durchgeführt.

Die Teilnehmer bedanken sich für die schöne Reise bei allen Betreuern.
Bei Dechant Berthold Fochs für die Organisation der Reise,
bei Diakon Norbert Schneider für die Verwaltung der Finanzen,
den Küchenfrauen, Berta Schneider, Marianne Willems und Sanni Klasen für das gute Essen,
beim Kutscher Theo Gelhausen für den sicheren Transport
und bei Theresia Thieltges, Fabian Beckers, Stefan Müller, Martin Schneider und Achim Weich.
Ein weiterer Dank gilt Marco Schmitt, der uns kostengünstig mit Schirmmützen versorgt hat.

Für den Bericht:
Laura Buschmann und Lynn Knippertz

 

Skifreizeit vom 27.12.2006 bis 03.01.2007 in Garmisch-Partenkirchen

Erstmals veranstaltete der Musikverein Lyra Welschbillg gemeinsam mit der Katholischen Kirchengemeinde eine Skifreizeit für junge Musiker und Messdiener. Achim Weich und Martin Schneider hatten den Ausflug monatelang vorbereitet und alle Details berücksichtigt.

Nach einem gemeinsamen Abendessen im Clubhaus des Sportvereins Welschbillig (dafür herzlichen Dank an den SV und besonder Kurt Lentes) starteten 24 Jugendliche und acht Betreuer am 27.12.2006 gegen 22.00 Uhr Richtung Garmisch-Partenkirchen. Unsere Busfahrer Ernst und Theo brachten uns sicher hin (und wieder zurück). Gegen sechs Uhr in der Frühe angekommen folgte ein einstündiger Fußmarsch zu unserer Unterkunft, der Tonihütte. Das Gepäck wurde zum Glück von einem Unimog zur Hütte gebracht. Nach Frühstück und Zimmerbezug erfolgten Anpassung der Schuhe und Ski und bereits die ersten Unterrichtsstunden. Leider gab es auch schon Blasen und mach anderes Wehwehchen, so dass für einige Damen das Skifahren schon zu Ende war, bevor es richtig begonnen hatte. Dennoch war für die Meisten der Kurs sehr erfolgreich. Viele schafften es sogar, die brüchtigte Kandahar-Weltcupstrecke sturzfrei hinunterzufahren. Leider waren aufgrund des Schneemangels nicht alle Pisten befahrbar.

Den Hüttenwirt Arthur und sein Team sowie die Küche bekamen wir nach anfänglichen Schwierigkeiten in den Griff. Die Verpflegung war gut, auf eine Reinigung der sanitären Anlagen wurde weniger Wert gelegt. Zum Event sollte das Skispringen am Neujahrstag werden. Nach langer Silvesternacht machten wir uns morgens zu Fuß durch den Regen zum Skistadion. Bis zum Ende des Probedurchganges war die Stimmung noch gut, nicht zuletzt wegen der Regencpes, die Achim besorgte. Der Dauerregen und die laufenden Unterbrechungen im Sprungwettbewerb machten uns schließlich doch mürbe, so dass wir kurz vor Ende des ersten Durchganges (und damit auch des Wettbewerbes) den Rückzug antraten.

Der letzte Tag (2. Januar) wurde ausgiebig zum Skifahren genutzt. Am 3. Januar traten wir die Heimreise an: Nach dem Fußmarsch von der Hütte ins Tal starteten wir um 9.50 Uhr mit dem Bus in Richtung Heimat, die wir um 18.30 Uhr erreichten.

Für alle Beteiligten war die Freizeit ein Erlebnis, wobei hoffentlich die positiven Erfahrungen überwiegen. Ein herzliches Dankeschön an die Jugendlichen für das unkomplizierte und kameradschaftliche Miteinander. Danke den Betreuern Petra Zeimetz, Christina Olk, Michael Olk, Ruth Hubert, Patrick Wagner und besonders natürlich Pimper (Achim Weich) und Taylor (Martin Schneider) für die tolle Organisation und Durchführung. Ein Dank an Theo Gelhausen für die Busfahrt und Dechant Berthold Fochs für die Unterstützung.

Für den Bericht:
Rüdiger Buschmann

 

Messdienerfreizeit vom 24. bis 31. Juli 2006 im Schwarzwald

Vom 24. bis 31. Juli 2006 fand die Messdienerfreizeit in der Linsimühle in Löffingen/Schwarzwald statt. Insgesamt 65 Teilnehmer (54 Kinder und 11 Betreuer) starteten am ersten Ferientag in den Schwarzwald. Was es dort alles gab und was alles sein "musste", lesen Sie im folgenden Bericht:

Tag 1
Bevor die Reise am Montag startete, mussten wir am Sonntag unsere Koffer
abgegeben.

Um 07:30 Uhr trafen sich alle Teilnehmer vor der Kirche, wo wir dann um 08:00
Uhr mit dem Bus in Richtung Löffingen aufbrachen. Auf der siebenstündigen Busfahrt machten wir zweimal Rast, wo wir viel essen und trinken konnten. Durch die große Teilnehmerzahl mussten wir mit einem großem und zwei kleinen Bussen fahren. Mit den Betreuern waren wir 65 Personen. Als wir in Löffingen ankamen, wurden uns unsere Zimmer gezeigt und wir konnten dann unsere Koffer auspacken. Danach gab es Abendessen. Im Anschluss daran fand draußen eine Wasserschlacht statt. Bevor wir dann auf die Zimmer mussten, fand noch eine große Party in unseren Discoraum statt.

Tag 2
Bereits um 06:00 Uhr war die Bettruhe zu Ende. Alle, die dann noch nicht aufgestanden waren, wurden von den Betreuern mit der Wasserpistole nass gemacht. Alle mussten dann den Ententanz tanzen. Nach dem Frühstück fuhren wir nach Freiburg, wo uns dann Stadtführer das „Freiburger Münster“ zeigten. Nach der Führung konnten wir in kleinen Gruppen shoppen gehen. Als wir zu Hause ankamen, wurden wir für die „Olympiade“ in Gruppen eingeteilt. Der erste Wettkampf fand dann anschließend im „Bach“ am Hause statt. Da es schon spät geworden war, mussten wir dann auf unsere Zimmer gehen, wo dann alle schnell eingeschlafen waren.

Tag 3
Am dritten Tag konnten wir mal lange schlafen. Haha!! Am Vormittag mussten alle Gruppen eine Flagge mit Fingerfarbe malen. Gegen Mittag fuhren wir dann ins Waldbad nach Löffingen. Es war zwar ein kleines Schwimmbad, aber trotzdem war es dort schön. Als wir dann zu Hause ankamen, hatten Unbekannte (vermutlich die Betreuer) von allen die Bettdecken und Kissen aus den Zimmern geholt und sie dann im Hause verstreut. Nach dem Abendessen mussten dann die Gruppen ein WM- Länderquiz lösen, anschließend fand wieder eine Party in unserem Discoraum statt. Der Tag endete dann wieder mit der Nachtruhe.

Tag 4
Wieder mussten wir früh aufstehen und im Discoraum den Ententanz tanzen. Nach dem Frühstück fuhren wir dann in den Europapark. Hier vergnügten wir uns den ganzen Tag. Wir fuhren mit der Achterbahn "Silverstar" und verschiedenen Wasserbahnen. Bei einem Treffpunkt am Nachmittag gab es dann für alle Pommes Frites. Am späten Nachmittag gingen wir gemeinsam ins 4D Kino. Wir blieben dann bis zur Schließung des Parks und fuhren dann nochmals mit der Achterbahn. Nach dem Abendessen gingen wir dann alle erschöpft in Bett.

Tag 5
Es war unfassbar, aber wir durften bis 08:45 Uhr schlafen. Echt cool. Beim Aufstehen bemerkten wir aber, dass unsere Fingernägel lackiert waren und unsere Schuhe fehlten. Diese lagen alle zusammen geknotet im Discoraum. Wer waren wohl die Übertäter? Nach dem Frühstück konnten wir dann am Bach spielen. Gegen Mittag fuhren wir dann ins Schwimmbad, wo wir dann weitere Wettkämpfe für die Olympiade durchführten. Als wir dann Hause ankamen, hatten die Arbeitsbienen für uns Waffeln gebacken. Am Abend fand dann wieder eine Disco statt. Danach war wieder Bettruhe angesagt.

Tag 6
Wir sind wie immer unfreiwillig aufgestanden und mussten wie jeden Tag den Ententanz tanzen. Nach dem Frühstück durften wir uns auf dem Gelände frei bewegen. Dabei knoteten einige ihre Bändchen weiter, die anderen haben sich mit Batikfarbe T-Shirts gemacht. Nach dem Mittagsessen ging es zur Abkühlung ins Schwimmbad. In der Zwischenzeit wurde die Linsimühle von den größeren Mädels und Jungs in ein Restaurant umgebaut. Nachdem die Kellner uns auf unsere Plätze geführt hatten, servierten sie ein leckeres Essen und Getränke dazu. Danach fand die Betreuertaufe von Fabi statt. Und wie! Einige Mädels hatten ihn geschminkt und nach einer großen Zeremonie wurde er gefesselt in den Bach gesetzt. Jeder durfte ihn mit einem Becher Wasser taufen. Zwischendurch wurde noch Mehl über ihn gekippt. Mit einer großen Party im Discoraum wurde der Tag beendet und alle gingen auf ihre Zimmer schlafen.

Tag 7
Nach dem Frühstück gingen wir alle zusammen in die hl. Messe in die Kirche nach Löffingen. Bis zum Mittagessen knoteten einige ihre Bändchen weiter. Nachdem Mittagessen fand im Discoraum eine große Karaoke Party statt. Hier konnten wir unsere Sangeskünste unter Beweis stellen. Nach dem Abendessen folgte die Siegerehrung der Olympiade und der Zimmer. Bevor wir mit der Nachtwanderung starteten, mussten alle unsere Taschenlampen abgeben. So was Dummes! Zuerst wanderten wir einige Zeit durch den Wald und uns wurden Gruselgeschichten erzählt. Dann wurde es spannend! Ab einer Stelle im Wald mussten wir zu zweit einen mit Teelichtern beleuchteten Weg gehen wo wir zwischendurch, passend zu den Gruselgeschichten, erschreckt wurden. Nach viel Geschrei versammelten wir uns wieder und gingen zurück zur Linsismühle. Dort war ein kleiner Snack für uns vorbereitet. Im Anschluss daran gingen wir schlafen.

Tag 8
Wie immer mussten wir vor dem Frühstück den Ententanz tanzen. Nach dem Frühstück ging es dann ans große Aufräumen und Saubermachen. Nach siebenstündiger Busfahrt erreichten wir dann Welschbillig, wo uns dann unsere Eltern wieder begrüßten. Wir holten dann noch unsere Koffer aus dem Bus und fuhren dann nach Hause.

Die Teilnehmer bedanken sich für die schöne Reise bei allen Betreuern:
bei Dechant Berthold Fochs für die Organisation der Reise,
bei Diakon Norbert Schneider für die Verwaltung der Finanzen,
bei den Küchenfrauen Berta Schneider, Marianne Willems und Hannelore Schömann für das gute Essen,bei Martin Schneider, Achim Weich, Jessica Schneider, Julia Becker und Fabian Beckers für die Action und beim Kutscher Theo Gelhausen für den sicheren Transport.

Für den Bericht:
Jana Müller, Messdienerin der Pfarrei St. Petrus Welschbillig